Welche Aufgabe ist wertvoll genug?
Messbare operative Probleme sind der Ausgangspunkt – nicht ein Technologiemandat.
Wir identifizieren geeignete Aufgaben, testen den Hardware-Fit und entwickeln belastbare Produktionspiloten – herstellerunabhängig und mit klaren Go/No-Go-Kriterien.
Mit Sitz nahe Kaiserslautern und kurzen Wegen nach Rheinland-Pfalz, ins Saarland, nach Baden-Württemberg und in die Rhein-Neckar-Region – für Projekte im gesamten DACH-Raum.
Eine beeindruckende Demonstration ist noch kein nützliches Industriesystem. Vor der Kapitalentscheidung braucht die Aufgabe einen technischen, operativen und wirtschaftlichen Case.
Messbare operative Probleme sind der Ausgangspunkt – nicht ein Technologiemandat.
Humanoide mit mobilen Manipulatoren, Cobots, AMRs und fester Automation vergleichen.
Teleoperation, Demonstrationsdaten, Fehlerbehebung und menschliche Eingriffe explizit definieren.
Schnittstellen, Sicherheit, Cybersecurity, Abnahmetests, Support und Betriebsverantwortung vorab planen.
Produktions- und Intralogistikaufgaben priorisieren und die passende Robotikarchitektur und das nächste Experiment bestimmen.
Eine definierte Aufgabe mit gemieteter Humanoiden-Hardware testen und gemessene Go/No-Go-Evidenz erhalten.
Eine im Hardware-Fit bestätigte Aufgabe integrieren und gegen definierte KPIs und einen Abnahmetest validieren.
Jede Stufe schafft die Grundlage für die nächste, größere Investition.
Brownfield-Aufgaben priorisieren und geeignete Automationsarchitekturen vergleichen, bevor Hardware gewählt wird.
Eine Aufgabe mit realer Humanoiden-Hardware messen und verbleibende Risiken sichtbar machen.
Die getestete Aufgabe integrieren und validieren, bevor Fähigkeiten, Standorte und Flotte erweitert werden.
Humanoide sind besonders interessant, wenn Mobilität und Manipulation zusammenkommen, Aufgaben spürbar variieren und ein Umbau der gesamten Umgebung unwirtschaftlich wäre.
Variable Teile und menschengerechte Vorrichtungen, für die eine feste Zelle zu unflexibel wäre.
Behälter, Kits und Komponenten zwischen bestehenden Stationen bewegen, ohne die Fabrik neu zu bauen.
Mehrere menschengerechte Maschinen kontrolliert be- und entladen und Störungen behandeln.
Visuelle, thermische oder akustische Nachweise in wechselnden Industrieumgebungen erfassen.
ROS 2, Roboter-SDKs, Motion Planning, Perception, Controls und Werkzeugschnittstellen.
Teleoperation, Demonstrationsdaten, Imitation Learning, Modellanpassung und Evaluation.
Digital Twins, Isaac Sim, Reichweitenanalyse, synthetische Daten, Takt- und Fehlertests.
SPS, MES/WMS, Netzwerke, Safety Engineering, Cybersecurity, Inbetriebnahme und Support.
Durchsatz, Unterbrechung, Personal und Recovery.
Technischer Fit, Schnittstellen und Wartbarkeit.
Kapital, Betriebskosten, Szenarien und Risiko.
Gefährdungen, Betriebsarten und Konformitätspfad.
Netzgrenzen, Zugriffe, Logging und Updates.
Operativer Wert, strategisches Lernen und Skalierung.
„Die Implementierung von SchmidtFactories hat unsere internen Abläufe deutlich beschleunigt. Unser Vertriebsteam spart jeden Tag wertvolle Zeit in der Dokumentation, während Konstruktion und Support deutlich schneller auf vollständige Informationen zugreifen können. Besonders entscheidend für uns war, dass wir Prozesse beschleunigen konnten, ohne zusätzlichen organisatorischen Aufwand zu erzeugen. Die um 20 % verkürzte Durchlaufzeit zeigt den Mehrwert sehr klar.“

In einem 20-minütigen Fachgespräch klären wir Ihren Ausgangspunkt und den sinnvollsten nächsten Schritt. Alternativ können Sie Ihren Use Case schriftlich einreichen.