Fallstudie: Effizienz in der Fertigung

Wie Müller Präzisionswerkzeuge die Durchlaufzeiten um 20 % verkürzte - dank KI-gestütztem Berichtsmanagement von SchmidtFactories

Müller Präzisionswerkzeuge, ein etabliertes Unternehmen in der Präzisionswerkzeugfertigung, stand vor einer typischen Herausforderung der Industrie: Wichtige Informationen aus dem Vertriebsaußendienst erreichten Konstruktion und Support oft zu spät oder unvollständig. Das führte zu Verzögerungen im Projektstart, zusätzlichem Abstimmungsaufwand und unnötiger administrativer Belastung im Vertrieb. Mit der KI-Plattform von SchmidtFactories digitalisierte Müller Präzisionswerkzeuge sein Berichts- und Kommunikationsmanagement. Das Ergebnis: 1,5 Stunden Zeitersparnis pro Tag und Vertriebsmitarbeiter sowie eine Verkürzung der gesamten Durchlaufzeit um 20 %.

Müller PräzisionswerkzeugePräzisionswerkzeugfertigungKI-Automatisierung – keine Robotikreferenz
Messbare Ergebnisse
Admin-Zeit im Vertrieb

ca. 2 Std. / Tag → 30 Min. / Tag

-75 % Aufwand

Zeitersparnis pro Vertriebsmitarbeiter

– → 1,5 Std. / Tag

Mehr Zeit für Kunden und Projekte

Durchlaufzeit (Order-to-Delivery)

Basiswert → 20 % schneller

Höherer Durchsatz

Datenqualität in Berichten

Manuell, teils verzögert → Strukturiert, in Echtzeit

Weniger Rückfragen und Nacharbeit

Ausgangslage

Vor der Zusammenarbeit mit SchmidtFactories war der interne Informationsfluss bei Müller Präzisionswerkzeuge durch Medienbrüche geprägt. Vertriebsmitarbeiter vor Ort erfassten Informationen häufig zunächst manuell und übertrugen diese erst später ins System. Dadurch mussten beteiligte Teams mit unvollständigen Informationen arbeiten, anstatt Projekte direkt weiterzuführen.

  • Informationsverzögerungen: Konstruktion und Support warteten häufig 24 bis 48 Stunden auf vollständige Projektspezifikationen.
  • Hoher administrativer Aufwand: Ein erheblicher Teil der täglichen Arbeitszeit im Vertrieb floss in Dokumentation statt in Kundenarbeit.
  • Eingeschränkte Transparenz: Ohne zentrale, aktuelle Datenbasis konnten beteiligte Abteilungen oft erst reagieren, wenn Informationen vollständig vorlagen.

Umsetzung

SchmidtFactories implementierte eine KI-gestützte Plattform, die speziell dafür entwickelt wurde, die Kommunikation zwischen Außendienst, Konstruktion und Support zu beschleunigen und zu vereinheitlichen. Statt eine weitere Berichtsebene einzuführen, reduziert die Lösung Reibung direkt am Erfassungspunkt und stellt validierte Informationen abteilungsübergreifend sofort bereit.

  • Mobile Spracherfassung: Vertriebsmitarbeiter diktieren Berichte und erfassen technische Anforderungen direkt per Spracheingabe - beim Kunden vor Ort oder zwischen Terminen.
  • Abteilungsübergreifende Synchronisation: Ein zentrales Dashboard stellt sicher, dass Vertrieb, Support und Konstruktion jederzeit mit denselben aktuellen Informationen arbeiten.
  • Automatisierte Validierung: Bereits während der Eingabe prüft die KI auf fehlende Angaben oder unvollständige technische Parameter, wodurch Rückfragen und Nacharbeit reduziert werden.

Ergebnis

Die Einführung des KI-gestützten Reportings zeigte schnell messbare Effekte entlang des gesamten Prozesses. Der Vertrieb gewann täglich produktive Zeit zurück, Konstruktion und Support erhielten schneller vollständige Spezifikationen, und der gesamte Order-to-Delivery-Prozess lief mit weniger Wartezeit und weniger Nacharbeit.

“Die Implementierung von SchmidtFactories hat unsere internen Abläufe deutlich beschleunigt. Unser Vertriebsteam spart jeden Tag wertvolle Zeit in der Dokumentation, während Konstruktion und Support deutlich schneller auf vollständige Informationen zugreifen können. Besonders entscheidend für uns war, dass wir Prozesse beschleunigen konnten, ohne zusätzlichen organisatorischen Aufwand zu erzeugen. Die um 20 % verkürzte Durchlaufzeit zeigt den Mehrwert sehr klar.”
— Mathias Schmidt, Geschäftsführer, Müller Präzisionswerkzeuge